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Good Vibes Only

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positives Mindset durch Meditation 

Im eigenen Takt bleiben: von negativen Schwingungen befreien 

Bei all den schlechten Nachrichten rund um die Corona-Pandemie, ihre Virus-Varianten und die damit einhergehenden Beschränkungen im Alltag brauchen wir eines in diesem Jahr wirklich nicht: Bad Vibes. Doch wie setzen wir bewusst positive Impulse, um in einer harmonischen Balance mit dem eigenen Selbst zu bleiben? Wissenschaftlich belegt, können Meditationsübungen nachhaltig genau dabei helfen und das Mindset mit vitalisierenden Energien stärken. 

Training für Körper und Geist 

 

Das Herz schlägt langsamer, der Blutdruck sinkt, die Muskelanspannung fällt ab: 

Typische Entspannungsreaktionen stellen sich zwar nicht sofort, dafür aber im weiteren Verlauf der Meditation ein, die sowohl den Geist als auch den Körper bewusst zur Ruhe bringen. Mit der Zeit können regelmäßige Meditationsübungen sogar die Konzentrationsfähigkeit und auch das Selbstbewusstsein fördern. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand. Während dem Meditieren wird der Fokus ausschließlich auf die Atmung gelegt. Dieser Vorgang aktiviert wiederum die Regionen im Gehirn, die die Aufmerksamkeit ausrichten, steuern und halten. Wie bei so Vielem gilt auch hierbei: Alles eine Frage des Trainings. Po-sitiver Nebeneffekt für das Mindset? Die Stärke, sich achtsam für einige Augenblicke dem Moment hinzugeben, kann sich mit der Zeit auf weitere Lebensbereiche, wie den beruflichen Alltag, transferieren. 

Geführte oder freie Meditation? 

 

Gelassenheit bewusst herbeiführen, die hektische Betriebsamkeit der Gedanken zur Ruhe bringen, sich auf die Atmung, die Körperempfindung und den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und diesen annehmen zu lernen – vom Alltag abzuschalten und einen Status der vollkommenen Entspannung zu erreichen, fällt Vielen schwer und erfordert vor allem auch eines: Übung. Also, nicht verzweifeln, wenn Körper und Gedanken nicht gleich in den ersten Versuchen vollends zur Ruhe kommen, sondern auf einen geführten Meditationseinstieg setzen. Gemeint sind verbale Anleitungen, die als Stimulation von außen dabei helfen sollen, sich fernab von Sorgen, Stress und Umweltsituationen fallenzulassen. Der erste Schritt in Richtung freie Entspannung! 

How-to: Meditieren im Alltag 

 

Ständig klingelt das Handy, der Terminkalender ist voll bis obenhin und eine Erledigung jagt die nächste: Geduld mitbringen und sich nicht entmutigen lassen – das raten Experten jedem, der sich dem Meditieren annehmen möchte. Ebenso wichtig: Die richtigen Vorkehrungen treffen. Um sich absolut wohlzufühlen, ist es hilfreich, sich an einem Ort zu entspannen, an dem man vollkommen ungestört ist. Dies kann sowohl der Lieblingsplatz im Wald als auch die heimische Couch sein. Störquellen wie eine Geräuschkulisse durch geöffnete Türen, das Smartphone oder Unwohlsein durch unbequeme Kleidung sind leicht zu eruieren und besonders wichtig, um im Flow zu bleiben. Und wie bei allen Dingen im Leben kommt es auch bei der Meditation auf die Regelmäßigkeit an. Start-Impulse für die täglichen Entspannungsübungen setzen, lautet hier das Credo. Wie wäre es zum Bespiel nach dem Zähneputzen, vor dem Versinken im Lieblingsbuch oder nach dem Mittagessen? 

Schutzschild gegen Negativität:
So wirkt sich Meditation auf Bad News aus 

 

Blockaden, die im Unterbewusstsein oftmals den Ton für grundlegende Anschauungen auf Alltag, Umfeld und Empfindungen angeben. Denn die positiven Effekte des Meditierens gehen in das natürliche Verhalten von Körper und Geist über, womit ein besserer Umgang und eine objektivere Verarbeitung schlechter Nachrichten einhergeht. Wir sagen: „Omm!“.