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Sport-Hacks: Fit durch die Weihnachtszeit

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Sportpause im Winter? Pustekuchen!

Wir verraten euch einige Hacks, mit denen ihr euren inneren Sportmuffel gekonnt austrickst.

Wer im Winter nur ungern mit Skiern oder Snowboard auf der Piste steht, verab­schiedet sein sportliches Engagement, bis das schlechte Gewissen beim Grübeln über die Neujahresvorsätze anklopft? Das muss nicht sein. Um zu vermeiden, dass eure Stimmung den eisigen Tempera­turen entsprechend auf den Nullpunkt sinkt, haben wir einige Tipps auf Lager, mit denen ihr nicht nur Wind und Wetter, sondern auch den unliebsamen Weih­nachtskilos trotzt. Und wer sagt eigent­lich, dass nur Kinder einen Schneemann bauen dürfen? Also, ab nach draußen.

Sport im Winter: Ja. Aber wieso?

Wenn die Temperaturen sinken, grüßt ne­ben dem altbekannten Weihnachtsstress, der dem Immunsystem keine große Hilfe ist, auch die unliebsame Erkältungszeit. Doch die kalte Luft als Grippe-Übeltäter anzuprangern, hat sich schlichtweg als Irrglaube entpuppt. Dabei ist sogar das Gegenteil der Fall: Wer sich re­gelmäßig im Freien bewegt, unterstützt seine Gesundheit maßgeblich, während das Tageslicht dem Körper bei der Vita­min D-Produktion hilft.

TIPP #1: die Kleidung macht‘s

Absolutes Must-have beim Out­door-Sport: wintertaugliche Bekleidung. Nach Zwiebel-Prinzip versteht sich, um den Körper effektiv vor Kälte zu schüt­zen. Erst die Funktionswäsche, dann eine Schicht wärmendes Fleece sowie eine wind- oder wasserfeste Jacke und – nicht zu vergessen – Ohrenschutz, So­cken und Handschuhe. P.S.: Heizsoh­len sind ein wahres Wunder gegen die allbekannten Eiszapfen-Füße.

TIPP #2: nicht kalt starten, richtig atmen

Ein Tipp, den sich jeder Outdoor-Sportler hinter die Löffel schreiben sollte. Denn da Muskeln und Sehnen bei Kälte weniger flexibel und damit auch verletzungsanfäl­liger sind, ist eine Minute Aufwärmen vor dem Abendlauf Pflicht. Und auch an die richtige Atmung will gedacht sein. Also: Durch die Nase atmen und bei klirrender Kälte ein Halstuch als zusätzlichen Atem­schutz benutzen.

TIPP #3: Sport und Spaß miteinander verbinden

An alle Ladies: Wusstet ihr eigentlich, dass Eislaufen mit dem teuren Bauch- Beine-Po-Kurs problemlos mithalten kann? 30 Minuten am Stück in leicht erhöhter Intensität verbessern die Ausdauer und lassen gleichzeitig Muskeln wachsen. Der nächste Weih­nachtsmarkt kann kommen! Und wenn das Thermometer einmal ganz unten anschlägt, gibt es zahlreiche Indoor-Aktivitäten wie Schwimmen, Klettern und Bouldern oder Squash, die uns fit und beweglich halten.

TIPP #4: nach dem Training warm einpacken

Nach dem Sport ist nicht vor der Du­sche, sondern vor dem körpereige­nen Cool Down. Gleich von der Tret­mühle unter die wohltuende Brause zu springen, klingt zwar verlockend, bringt den Kreislauf aber nach kör­perlicher Anstrengung nicht ausrei­chend zur Ruhe. Daher: Das Workout lieber mit ein paar leichten Übungen oder im Spazierschritt ausklingen las­sen und gleich nach Trainingsende im Freien in trockene, warme Klei­dung werfen, um einer Verkühlung vorzubeugen.