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Wiener Walzer, Can-Can & Gypsy-Jazz

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arsVitha mit tollem Festprogramm

Am Freitag, dem 6. Dezember um 21 Uhr, lädt der St. Vither Kulturanbieter zu «arsSubcultura» ins Café Trottinette ein.

Auf dem Programm stehen die beiden Formationen Thyself und «King Fu». Die Brüsseler Formation Thyself überzeugt durch psychedelische und atmosphärische Klangfülle mit einem steten Wechsel zwischen zarten Harmonien und destruktiven Ausbrüchen.

 

Psychedelic

Thyself wurde 2010 von vier Musikliebhabern gegründet. Vom Magazin Indiestyle wurde die Formation zu den „Vi.be Künstlern des Monats“ gewählt und gehörte zu den Finalisten des „Concours Circuit“. „King Fu“ entstand in 2016 zufällig um Greg („Daggers“), Mathieu („Jungle“) sowie Hadrien („Sonny‘s Heels“, „PopKatari“). Ursprünglich bereiteten sie sich für einen einmaligen Punk-Gig als Vorband der britischen Kultband Conflict vor. Als das Konzert abgesagt wurde, beschloss das Lütticher Trio die Proben fortzusetzen und nahm kurz darauf mit „Cobracadabra“ ein erstes Mini-Album auf. Elemente von Punk, 90’s Rock mit Grunge und Noise verbinden die drei Musiker in Perfektion miteinander.

 

Stummfilm-Meisterwerk

Auf Einladung arsVithas präsentiert Christine Ott am 20. Dezember um 21 Uhr im Kino Corso in St. Vith ihr Konzert zum Film Nanook of the North des amerikanischen Regisseurs Robert Flaherty. Der Film erschien 1922 und zählt zu den bedeutendsten Dokumentarfilmen der Stummfilmära. Nanook of the North schildert in poetischen Bildern eindrucksvoll das Leben einer Inuit-Familie, die vom Fischfang, Robben- und Walrossjagd, dem Handel mit Fellen, sowie vom Kampf ums Überleben in einer grandiosen wie gefährlichen Natur bestimmt wird. 2012 arbeitete Ott bereits mit Torsten Böttcher zusammen am Kinokonzert Tabu. Christine Otts (Piano, Gong, Tom, Ukuele, Percussions) nüchterne und raffinierte Kompositionen, kombiniert mit den außergewöhnlichen Tönen Torsten Böttchers (Hang, Kalimba und Didgeridoo) verschmelzen auf eine selbstverständliche Art und Weise mit den Bildern und geben dieses Zeitzeugnis mit einer großen Einfachheit und Menschlichkeit wieder – eine faszinierende Filmreise!

Neujahrskonzert & Europalia Romania

Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums lädt das Euro Symphonic Orchestra unter der Leitung von Pascal Peiffer am 5. Januar um 16 Uhr zum großen Neujahrskonzert ein. Das Konzert steht unter dem Motto „Paris vs. Wien“. Neben choreografischen Einlagen besteht ebenfalls die Möglichkeit einer „kulinarischen Konzertbegleitung“. Am 11. Und 17. Januar lädt arsVitha zur „Europalia Romania“ ein. Auf dem Programm steht am 11. Januar ein Konzert des ConTempo Ensembles, das mit bislang 1.800 Konzerten in 46 Ländern zu den erfolgreichsten und virtuosesten Kammerensembles der Welt gehört. Das Quartett arbeitete bereits mehrfach mit Steven Spielberg zusammen. Zusammen mit dem Video-Künstler Mihai Cucu und dem Toningenieur Darby Carroll bietet das Ensemble die Werke „ Company“ von Philip Glass sowie „Different Trains“ von Steve Reich. Freunde des Gypsy-Jazz kommen am 17. Januar ab 20 Uhr in der Trottinette mit „Florin Niculescu & Band“ auf ihre Kosten. Florin Niculescu ist ein rumänischer Geiger mit Roma-Abstammung, der für seine beeindruckende Technik und Virtuosität sowie für seine musikalische Sensibilität bekannt ist. Er gilt als einer der besten Gypsy-Jazz-Geiger unserer Zeit. Im Laufe seiner Karriere arbeitete Niculescu mit Künstlern wie Charles Aznavour, Françoise Hardy, Patrick Bruel, Johnny Hallyday, Jimmy Rosenberg, Angelo Debarre, Tchavolo Schmitt, Dee Dee Bridgewater, Wynton Marsalis und Angela Gheorghiu zusammen.

 

Infos und Karten unter:

 

www.arsvitha.be / www.triangel.com

 

Tickethotline +32 (0)80 44 03 20