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Turbolader für den Körper

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Wer kennt es nicht? Nach der dunklen Winterzeit ist man träge, müde und antriebslos. Was tun, um diesem Phänomen der Winter- und Frühjahrsmüdigkeit Herr zu werden? Picolo ging dieser Frage nach und stieß hierbei auf tolle Helferlein aus der Natur.

Die Winter- und Frühjahrsmüdigkeit geht einher mit Antriebslosigkeit sowie Konzentrationsstörungen und ist in unserer Gesellschaft ein weit verbreitetes Problem. Besonders betroffen sind ältere Menschen sowie Stress geplagte Erwerbstätige, die nach der lichtarmen Winterzeit nicht wieder in die alte Form zurückfinden und deren Lebensqualität erheblich beeinträchtigt ist.

Antriebslosigkeit als Gesellschaftskrankheit

Erschöpfung und Müdigkeit können allerdings durch einige naturheilkundliche Methoden behoben und gelindert werden. Vor allem Sport treiben, ist laut wissenschaftlichen Studien das A und O um den Kreislauf nach der langen „Warte- und Ausharrzeit“ wieder in Schwung zu bringen. Hierbei empfehlen die Experten schonende Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Wandern in der Natur. Das Schwimmen kommt hierbei der anerkannten „Hydrotherapie“ nahe, bei der der Körper sogenannten Ganzkörperwaschungen unterzogen wird. Wer den Gang in den Wellness-Bereich der Badeanstalten oder der Thermalbäder scheut, kann also einfach im öffentlichen Schwimmbad seine Bahnen ziehen und seinem Körper und Kreislauf Gutes tun. Wellness-Freunden werden hingegen kalte Waschungen mit Rosmarin zur milden Förderung der Durchblutung und Kreislaufregulation empfohlen. Das Schwimmen schont die Gelenke, die mitunter auch während des Winters entsprechend „eingerostet“ sind.

Wer rastet, der rostet!

Wer lieber an die frische Luft geht, der kann natürlich sein Fahrrad satteln. Ob jetzt der familienfreundliche Ausflug über den Ravel oder aber das intensive und fordernde Querfeldeinradeln mit dem Mountainbike, alle Formen der körperlichen Ertüchtigung in der freien Natur sind empfehlenswert, stärken das Immunsystem und regen den Kreislauf und den Stoffwechsel an. Spaziergänge und Wanderungen durch die Wälder und die Fluren der Region bewirken Ähnliches und setzen ebenfalls Glückshormone frei. Wer allerdings keine Zeit oder Muße zum Eintauchen in die frisch erblühende Natur hat, der kann zuhause auch Pfefferminzöle einatmen. Das erfrischende, ätherische Öl steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und verfügt über eine anregende und belebende Wirkung.

Öle und Wildkräuter

Kulinarisch kann auch eine kleine Wildkräuter-Kur Wunder bewirken. Die Brennnessel gilt als Königin der Heilkräuter und enthält wichtiges Calcium, Magnesium, Eisen, Phosphor und Chlorophyll. Ob als Spinat, Suppe oder Tee, die Brennnessel macht fit. Die Brunnenkresse bringt müde Glieder wieder in Schwung und stärkt vor allem das Immunsystem. Die Brunnenkresse hilft bei Blutarmut oder chronischer Bronchitis und wirkt am besten frühmorgens gleich nach dem Aufstehen. Jod, Senföle, Vitamin A, B2 und C, sowie Mineralsalze pushen unseren Körper. Zu empfehlen daher ein leckeres Brunnenkressebrot zum Frühstück. Junge Eschenblätter helfen gegen das Altern. Die Esche enthält Zucker, Harz, Gerbstoffe, Vitamin C und P, Farbstoff und Mineralsalze und hilft unter anderem bei Gicht, Rheuma, Cellulitis, zu viel Cholesterin, Fettleibigkeit und Verstopfung. Ihre harntreibende Wirkung kann durch die Zubereitung eines Eschentees ausgenutzt werden. Auch leckere Wildkräutersalate mit Brennnessel, Spitzwegerich, Bärlauchspitzen, Schnittlauch, Petersilie, Löffelkraut, Sanddorn, Feldsalat oder Gänseblümchen wirken in diesem Zusammenhang Wunder.

 

In diesem Sinne wünscht Picolo einen
exzellenten, knackig-frischen Start ins Frühjahr!

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