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Sand – Sound – Soul

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arsVitha startet dynamisch ins Frühjahr

Der ostbelgische Kulturveranstalter bietet auch im Frühjahr einige tolle Highlights im St. Vither Triangel an.  Am 12. April kommt es im großen Saal zu einer „Sandmal-Performation“ der absoluten Weltklasse.

In 80 Bildern um die Welt

Irina Titova, in Fachkreisen als „Queen of Sand“ gefeiert, lädt die Zuschauer frei nach Jules Verne zu „In 80 Bildern um die Welt“ ein.  Vor allem die Geschwindigkeit und Leichtigkeit, wie die russische Künstlerin Bilder entstehen und wieder vergehen lässt, verzaubert jeden Besucher. Eine unterleuchtete Glasplatte, eine große Leinwand und Sand – das ist alles, was Irina Titova benötigt, um Geschichten zu erzählen, die unter die Haut gehen, ohne dabei stets ein ironisches Augenzwinkern anzubieten.  Synchronsprecher Joachim Kerzel, der Hollywood-Stars wie Jack Nicolson, Robert De Niro, Anthony Hopkins und Dustin Hoffmann seine Stimme leiht, steuert zudem ein außergewöhnliches Hörbuch bei.  Eine etwas andere Weltreise!

Meister der Saiten

Im April findet das „International Modern-Acoustic-Guitar-Festival“ in Bitburg bereits zum 3. Mal statt. Ziel war es, „aktuelle, moderne, progressive Guitar-Sounds in die Region zu holen“.  arsVitha präsentiert am 18. April im Rahmen des Festivals ein Konzert mit drei Gitarristen, die als Solisten, aber auch als Band, ihre besonderen Spiel-Techniken vorstellen.  Ostbelgien darf sich  auf eine geballte Gitarren-Power mit dem deutschen Worldmusiker André Käpper dem kanadischen Fingerstyle-Akkustik-Gitarristen Don Alder sowie dem iranischen Slapping- und Tapping-Meister  Maneli Jamal freuen.

Soul in Bodenständigkeit

Musikalisch hochkarätig wird es am 28. April, wenn die Soul-Größen von Mary-Ann und Lioba in St. Vith gastieren. Bereits im Alter von drei Jahren begann Mary-Ann aktiv zu musizieren.  Kleine Kompositionen am Keyboard und selbsterfundene Songtexte nahm sie in den 1990ern als Mixtape auf.  Nach ihrem abgeschlossenen Studium in Brüssel zog die Musik Mary-Ann nach Hamburg. Dort traf sie im Rahmen eines Gesangstudiums auf andere talentierte Musiker, mit denen sie fortan die Bühne teilt. Ihre eigene Musik ist eine Mischung aus Neo-Soul, Alternative R&B und Electronic. Über den rhythmischen Arrangements der Band fließt ihre Stimme wie warmes Wasser.

Lioba hingegen ist zwischen NuSoul und Pop angesiedelt.  Ihre kernig markante Stimme kann mitunter zerbrechliche Momente kreieren, sodass sie als perfekte Bühnenperformerin gilt.  Der bodenständige Sound gepaart mit elektronischen Einflüssen reißt den Zuhörer in die Welt zwischen Land und Stadt. Der musikalische Einfluss dieser Gegensätze treibt Lioba und ihre Band immer weiter an, Musik zu schreiben.  In St. Vith präsentiert sie ihre Debüt-EP „North“

Weitere Infos und Tickets unter: