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Im Dienste des guten Klangs

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OstbelgienFestival startet in die 26. Saison

Große symphonische Abende, Kammermusik in intimen Rahmen, Entdeckungen neuer Klänge – all dies hält die erste Hälfte der 26. Saison des OstbelgienFestivals für die Musikliebhaber bereit.

Hauch der Wiener Philhamoniker

Das Orchestre Philharmonique Royal de Liège gastiert  am 21. April  mit einem Hayd-Mozart-Programm im Eupener Jünglingshaus. Neben Haydns Symphonie „Das Huhn“ sowie der letzten Mozart-Symphonie „Jupiter“ dürfen sich die Besucher vor allem auf das Konzert für Flöte und Harfe von W.A. Mozart freuen. Neben Valerie Debaele an der Flöte konnte mit der Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker, Anneleen Lenaerts, eine weitere Koryphäe verpflichtet werden. Demnach wird ein Hauch vom Goldenen Saal des Wiener Musikvereins durch das Jünglingshaus wehen.  Im St. Vither Triangel kommt es zu zwei großen symphonischen Abenden: Am 9. Mai (19 Uhr) gastiert erstmals das Symphonieorchester der Musikhochschule IMEP aus Namür in Ostbelgien. Das junge Orchester wird unter der Leitung von Ronald Zollmann Mahlers „6. Symphonie“ aufführen. Zollmann war Chefdirigent des Belgischen Nationalorchesters und in gleicher Funktion in Mexiko tätig. Derzeit ist er „1. Gastdirigent“ der Tschechischen Philharmonie in Prag.

Galakonzert der Sieger des Concours Reine Elisabeth in St. Vith

Als absoluter Höhepunkt der ersten Saisonhälfte kann das Galakonzert am 16. Juni (20 Uhr) im Triangel bezeichnet werden, wenn das Belgische Nationalorchester unter der Leitung des Chefdirigenten Hugh Wolff mit den drei ersten Preisträgern des Concours Reine Elisabeth 2018 für Gesang in St. Vith gastieren wird. Ein Konzertereignis, das sich niemand entgehen lassen sollte.   Neben den symphonischen Abenden stehen noch weitere Konzerte auf dem Programm: Zum Auftakt der Saison stellt das Ostbelgienfestival das in Zusammenarbeit mit arsVitha und Chudosnik Synergia entwickelte Projekt „Klanghaus Ostbelgien“ vor. Die ostbelgischen Komponisten  Paul Pankert, Christian Klinkenberg und Philippe Reul präsentieren hierbei am 16. März in St. Vith und am 17. März in Eupen ihre neuesten Kreationen in Uraufführung.  Abgerundet wird das Programm mit einem Hauskonzert am 26. Mai (20 Uhr) im Haus Packbier in Kelmis. In Salonatmosphäre werden die Pianistinnen Fabienne Crutzen und Karine Ganser ein ebenso abwechslungsreiches wie unterhaltsames  Programm für Klavier zu vier Händen interpretieren.

Weitere Infos oder Karten unter www.ostbelgienfestival.be oder unter Telefon 080/440 320