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Die perfekte Halloween-Party

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Tipps und Tricks für viel Spaß – Kürbisse, Finger-Food und Co.

Jedes Jahr zur selben Zeit stellt sich die gleiche Frage: Was mache ich an Halloween? Wie wäre es mit dieser Antwort: Die legendärste Party des ganzen Jahres schmeißen! Und damit auch nichts schiefgeht, gibt es anbei unsere Checkliste für eine Halloween-Party, die so schnell niemand vergisst.

Location. Wer denkt schon ans Aufräumen

Lästige Location-Suche? Ach was, zuhause ist es doch am schönsten! Natürlich sollte im besten Fall nichts kaputtgehen, aber das versteht sich von selbst. Und an das Aufräumen danach denkt jetzt sowieso noch keiner. Denn der Vorteil ist ganz klar: Wer übernachtet, der hilft aufräumen. Und natürlich beim Resteverzehr am nächsten Tag. Kopfweh vorprogrammiert!

Dresscode. Von Krankenschwestern und Zombies

Oh ja – eine Verkleidung darf auf gar keinen Fall fehlen, denn die ist Pflicht! Je blutiger, schräger, gruseliger – umso besser. Ob Krankenschwester, Zombie, blutiges Bunny oder Gespenst, dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Wer bereits auf der Einladung einen Preis für das beste Kostüm ankündigt, kann sichergehen, dass alle sich so richtig ins Zeug legen. Und der Preis? Improvisieren, irgendwer bringt bestimmt eine leckere Flasche Schnaps mit, die sich weiterverschenken lässt.

Einladungen. Guck mal auf Facebook!

Zugegeben, in Zeiten von Facebook und WhatsApp sind Einladungen schnell verschickt. Gruppe anlegen, Leute hinzufügen, Betreff, Ort und Datum sowie kurze Erklärung hintendran – fertig. Natürlich die Bitte auf Zu- oder Absage nicht vergessen. „Bitte sagt frühzeitig zu, sonst gibt es nicht genug Bier“. „Ich bin da.“ „Wir kommen auch.“ „Bin am Start.“ – Na, geht doch!

PS: Ja, per Post geht´s natürlich auch. So erreicht man auch alle, die nicht online vernetzt sind. Wo war noch mal gleich die Adresse? Jetzt kann man das Telefonbuch, das so schön als Stütze für die wackelige Kommode diente, endlich nutzen.

Getränke. Besser zu viel als zu wenig

Damit die Party auch läuft, müssen genügend Getränke vorhanden sein. Wer sich mit der Menge nicht sicher ist, kann auf einen Getränkerechner zurückgreifen. Und dann bitte noch die mit einplanen, die sowieso mehr vertragen als der Rest. Wer auf Kommission kauft, kann einen ordentlichen Puffer einbauen und nicht genutzte Getränke bequem zurückgeben. So sitzt niemand auf dem Trockenen und der Gastgeber später nicht auf einem Berg aus Restalkohol. Und wenn doch – sofort zum Frühschoppen einladen!

Musik. Wer war das schon wieder an der Playlist?

Damit die Musik auch zur späten Stunde fröhlich vor sich hin trällert, ist eine Playlist das A und O. Lieder hinzufügen, gucken, dass die Boxen funktionieren – los geht´s. Moment mal, warum läuft da jetzt Mickey Krause? Das war aber nicht eingeplant. Wer war da schon wieder an der Playlist?

Deko. Kürbisse dürfen nicht fehlen

Jetzt geht’s ans Eingemachte: Die Deko wartet. Kürbisse mit Teelichtern, Lichterketten, zerfetzte Bettlaken oder Kunstblut – wer die Wohnung nachher noch erkennt, hat nicht genug dekoriert…

Tipp: Das Fruchtfleisch der Kürbisse bloß nicht wegwerfen, sondern im Kühlschrank lagern und am nächsten Tag zu leckerer Kürbissuppe verarbeiten.